Der Verein

Wer ist Carechild?

Carechild ist ein Verein mit Sitz in Münster, der sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt hat, Online-Diensten, Internet-Providern und Justizbehörden bei der Aufdeckung von Straftaten, die Kinderpornographie, Nekrophilie, Sodomie und jegliche andere Form von Gewaltdarstellungen, besonders gegen Kinder betreffen, behilflich zu sein.

Ob der Verein diesen selbst gesteckten Zielen gerecht wird, den eigenen Ansprüchen genügt und welche Mittel er hierzu verwendet, wollen wir auf dieser Homepage hinterfragen und kritisch beleuchten.

An ihren eigenen Taten sollen sie gemessen werden!

Wenn man sich die Forderungen des Vereins anschaut, muss man feststellen, dass fast ausschliesslich Strafverschärfungen gefordert werden. Dies bedeutet, dass der Ansatzpunkt für ihr Handeln nicht beim Opfer, sondern beim Täter liegt. Begangene Straftaten sollen härter bestraft werden, ein präventiver Ansatz für die Opfer ist leider an keiner Stelle zu finden.
Desweiteren fällt auf, dass immer wieder eine stärkere Überwachung des Internets gefordert wird. Dies soll mittels PERKEO geschehen.
Dabei muss doch eindeutig festgestellt werden, dass das Filtern des Internets und die Ergreifung einiger weniger Pornokonsumenten den Kindern am Ende überhaupt nichts nützt. Es wird kein Missbrauch verhindert. Dafür geht aber ein Stück Freiheit für alle Menschen verloren. Grundrechte können und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Zudem ist doch absehbar, dass mehr Überwachungsmassnahmen zu mehr Verschlüsselungen führen wird. Auf der Strecke bleibt der "kleine Konsument", der diese Sicherheitsmassnahmen nicht ergreift. Doch was ist damit gewonnen?

Zusammenfassend stellen wir fest:
Wir können aus den Forderungen von Carechild nicht ableiten, dass der Verein sich tatsächlich um Opfer bemüht oder sich um sie kümmert. Auch wenn der Name des Vereins darauf schliessen liesse. Die Opfer sind die Bauern bei diesem Schachspiel. Man opfert sie.
Weder den vorhandenen noch den potentiellen Opfern wird mit Strafverschärfung oder Filterung des Internets in irgendeiner Weise geholfen.
Die Folgen einer Durchsetzung der Forderungen des Vereins würden sein:

Unklar ist auch, wie viele Personen bereits zur Zielscheibe dieses Vereins geworden sind. An dieser Stelle wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dem Kinderschutz eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft zukommt. Vereine wie Carechild mit ihren Äußerungen und Taten können jedoch einen seriös betriebenen Kinderschutz in Verruf bringen, indem sie sich dieses wichtigen Themas bedienen, um Menschen auszugrenzen und Äußerungen zu tätigen, die unserem freiheitlich-demokratischen Grundverständnis zuwiderlaufen.

Sektenartige Struktur

Quelle

Gruppen oder Organisationen, die psychologisch subtilen Techniken der Bewusstseinskontrolle einsetzen, um Menschen in ihre Abhängigkeit zu bringen, werden in der Umgangssprache als Sekten bezeichnet. [...]

Warum werden Menschen Mitglieder einer Sekte?

...Menschen mit schweren, chronischen seelischen Problemen: sie haben zumeist schlechte Erfahrungen mit dem traditionellen Hilfesystem und klammern sich an jeden Strohhalm.

Solche Menschen sind z.B. betroffene von Kindesmissbrauch/Kindesmisshandlung. Wie der Verein mit diesen Menschen u.U. umgeht, siehe weiter unten (Opfer- und Täterorientierung). bzw. die Befürchtungen einiger Betroffener des Projekts Trotz-Allem.

Quelle: Sekte als Kampfbegriff?

Manche Organisationen qualifizieren den Begriff Sekte als "Kampfbegriff".
Auch damit soll die öffentliche Meinung beeinflusst werden.
Sie wollen, daß die von ihnen bevorzugten Begriffe verwendet werden.
Das gilt wohl für jeden, über den die Medien kritisch berichten.

Die Enquete-Kommission (Endbericht 3.2.4):

"Es fällt besonders auf, daß sich die Gruppen objektiv dargestellt sehen, wenn sie in den Medien in ihrem Sinne positiv präsentiert werden. Dagegen fühlen sie sich benachteiligt, wenn sie kritisch dargestellt werden.

Bevorzugte Begriffe von C@rechild sind u.a. pädokriminell, pädoman, pädogestört, Einvernehmlichkeitslüge. Kritiker werden als Tätersympathisanten bezeichnet, es werden Listen geführt, siehe dazu die dokumentierten Methoden des Vereins und warum sich ein ehemaliges Mitglied als Aussteiger bezeichnet und seine Erinnerungen dokumentiert. Der Vorsitzende wurde inzwischen verurteilt.

...aus einer Diskussion im AKP-Forum:

"Das heißt, wenn z.B. Herrn Gawlik eine Person auffällt, die nicht in sein "Weltbild" paßt, kann er diese Person mit entsprechenden Aktionen richtig in Schwierigkeiten bringen."

Antwort Herr Gawlik: Stimmt, das könnte ich, wenn ich z.B. wüsste, wer Sie sind!

ein Gästebucheintrag bei pappa.com:

Selbst unkritischen Beobachtern müßte auffallen, derartige "Kinderschutzvereine" z.B. www.carechild.de, sind sektenartig strukturiert und lehnen jegliche Kritik ab, ja, betrachten jegliche Form von Kritik als einen Angriff gegen sich selbst, ein Angriff der durch sofortige Zensur entschärft werden muß. Als Spezialist für entsprechender Sektentätigkeiten finde ich dieses Verhalten (wir haben die absolute Wahrheit, Zweifel ist Angriff) bei jeder Sekte wieder. Es ist für mich persönlich eine erschreckende Tatsache, diese Verhalten bei verschiedenen "Kinderschutzgruppen" in gleicher Form nicht nur wiederzufinden sondern sie vom Staat auch noch geduldet und unterstützt vorzufinden.

AKP-Forum 20.04.03

"interessant, dass sie dem einwurf sektiererisch zu sein nicht widersprechen......"

Herr Gawlik: "Sie dürfen meine Überzeugungen gerne mit "sektiererisch", oder mit "radikal" oder mit sonstigen Attributen belegen, solange Sie das selbst ertragen können. Sie werden nur nichts daran ändern."

Pater Rolf Hermann Lingen (prhl) von den Sedisvakantisten wollte ursprünglich gemeinsam mit C@rechild gegen Sodomie kämpfen, inzwischen warnt er vor dem Verein. Die Glaubensbekenntnisse waren nicht kompatibel, was "auf Anordnung" zum Ausschluss des Paters aus dem Gemeinschaftsforum führte.

Das Fundamentalistische Weltbild

Die Rechtfertigung von Gewalt ergibt sich für Fundamentalisten unmittelbar aus ihren Glaubensgrundsätzen. Fundamentalistisches Denken ist ein geschlossenes System von Überzeugungen, das keiner Kritik zugänglich ist. Abweichende Meinungen oder alternative Entwürfe werden als - meist böswillige - Negierung der Wahrheit denunziert. Dieser Anspruch, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein, führt zu Intoleranz und einer meist negativen Haltung hinsichtlich der Menschenrechte. Gesellschaftlicher Pluralismus und demokratische Prinzipien werden abgelehnt und bekämpft.

Fundamentalismus ist in kommunikationstheoretischer Sicht eine Form systematisch verzerrter Kommunikation. [...] Der Fundamentalismus denunziert Konflikte als Verrat und macht den Gegner zum Feind von Heil und Wahrheit." (MEYER, 1994, 94)

Das Menschenbild

Die innere Legitimation für seine Äußerungen und Aktionen bezieht Herr Gawlik aus einer menschenverachtenden Einstellung. In Bezug auf pädophil orienterte Menschen äußerte er sich im Mai im Giessener Anzeiger :

Wir setzen uns nicht mit Personen – wir bezeichnen sie nicht als Menschen – auseinander, die eine schwere pathologische Persönlichkeitsstörung haben

In zahlreichen weiteren Foren verkündet er, dass er diese Menschen nicht als Menschen erachtet. Hier ein Beispiel aus dem AKP-Forum:

Würde Darwin noch leben und forschen, er würde sie vermutlich als genetische Fehlproduktion definieren und sie allesamt in den gelben Sack für Evolutionshemmnisse stecken - und genau dort gehören sie auch hin!

Aber sie tragen keinen "grünen Punkt" auf der Stirn, und das ist auch nicht weiter verwunderlich, sondern eher wünschenwert, denn - damit sind sie nicht recyclebar, und landen eines Tages im gesellschaftlichen Restmüll.[...] Jeder Mensch kann lieben, aber jeder Mensch kann auch hassen. Und, wir sollten lernen, unseren Hass zu kultivieren...

Am 27.11.05 veröffentlicht Herr Gawlik im Gemeinschaftsforum wieder eine seiner Listen mit folgendem Kommentar:

Diese Figuren sind "genetischer Restmüll", niemand braucht sie, niemand will sie, kein einziges Kind hat es verdient, so einem Androiden zu begegnen. [...] Sie sind der Abschaum der Gesellschaft, und eine Gesellschaft, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Kinder wirklich zu "schützen", wird eines Tages erkennen, dass dieser zweibeinige Müll nur auf dem Weg entsorgt werden kann, dass man sie dauerhaft wegsperrt, sobald sie ihre gestörten Phantasien auch nur an einem einzigen kleinen Menschen auszuleben versucht haben.

Der Beitrag wurde dann wieder gelöscht. Nur 2 Tage später, am 30.11.05 schreibt er dann ähnliches ohne Liste:

Sie sind "genetischer Restmüll", kein einziger kleiner Mensch hat "Sehnsucht" nach ihnen - sie sind schlichtweg "überflüssig". [...] Sie sind der "Abschaum der Gesellschaft", und jede Gemeinschaft, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Kinder wirklich zu "schützen", hat längst erkannt, dass diese Teufelsbrut nur auf dem Weg entsorgt werden kann, dass man sie ab dem Moment dauerhaft wegsperrt, in dem sie ihre gestörten Phantasien auch nur an einem einzigen kleinen Menschen auszuleben versuchen.

Im Med1 Forum schreibt Herr Gawlik:

06.07.03

Frederike, kennen Sie *Schmeissfliegen*? Sie sind äusserst hartnäckig und Sie können diese nur auf drei Wegen davon abhalten, ihr primäres Ziel zu erreichen: Entweder Sie verscheuchen sie aus dem Zimmer, in dem es Ihnen gelingt, sie aus dem Fenster zu jagen, oder Sie nehmen eine Fliegenklatsche/Paralspraydose und beenden ihre Existenz, oder aber Sie jagen sie in die luftdichte Abstellkammer und lassen die Tür dauerhaft geschlossen. Bei den Pädomanen/-kriminellen verhält es sich nicht anders. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Abstellkammer die beste aller Reaktionen ist. Pädogestörte werden Sie auch nicht therapieren können, geschweige denn, Einsichtigkeit erreichen, sie agieren - schmeissfliegenähnlich - nach einem Instinkt, der den Verstand ausschaltet, wie sie nicht nur in diesem Forum wiederholt bewiesen haben.

Auch der beste Tierpsychologe wird sich mit einer Schmeissfliege keine Mühe geben, denn er weiss um die Aussichtslosigkeit dieser vergeblichen Anstrengungen. Aber, weil er Mediziner ist, achtet er jede Form von Leben, holt nicht die Fliegenklatsche heraus, sondern jagt sie ein für allemal aus dem Zimmer - auch er mag sie nicht in seiner Abstellkammer verwahren. Und wenn sich alle Menschen in diesem Land wirklich anstrengen würden, könnte man sämtliche Schmeissfliegen einfangen, und sie per Container nach Grönland transportieren lassen - das hätte doch was, oder?

Im Raiderforum äussert sich ein User zum opferorientierten Arbeiten des Vereins folgendermassen:

Timo 21.10.04

Welch eine Menschenverachtung wird uns hier demonstriert!

Der "Helfer" sortiert die Opfer in gute und schlechte Opfer. Wagt zu beurteilen und zu entscheiden, was Opfer fühlen sollen und dürfen und was nicht.

Sind die Betroffenen erst mal einer Bevormundung und dem Missbrauch ihrer Täter entgangen und fangen endlich an selbstständig zu denken, schon kommt der nächste "Wohltäter" vorbei und sagt ihnen, was sie zu tun und zu lassen haben.
Bestenfalls.
Schlimmstenfalls werden sie gleich zu Mittätern abgestempelt.

Da sollen dann die Betroffenen die geistige Verfassung eines "Helfers" nachvollziehen können und dürfen sich deshalb nicht artikulieren, weil ansonsten der "Helfer" getriggert wird.
Vielleicht sollte sich da mal der "Helfer" über eine Therapie Gedanken machen?
Er kann sich auf jeden Fall nicht auf Kosten der Betroffenen gehen lassen und sie zu Mittätern stempeln. Und erst recht kann sich jemand, der sich nie wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt hat, dazu aufschwingen die Weisheit gefressen zu haben.

AOL

C@rechild wurde nach eigenen Angaben von AOL-Lotsen, sozusagen Aufsehern in Diskussions-Foren, 1997 gegründet. Sie wollten ihre Position ausnutzen, um die Diskutanten zu überwachen und nach Besitz von Kinderpornografie zu durchsuchen. Dabei gerieten im Übereifer viele Unschuldige unter Veracht und mussten z.B. Hausdruchsuchungen über sich ergehen lassen.

1998 C@reChild von AOL ausgeschlossen

C@reChield, ein eingetragener Verein aus Münster gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet, sieht sich von AOL Deutschland ausgegrenzt.

Wie aus einem Schreiben der AOL Bertelsmann Online GmbH & Co.KG hervorgeht, ist die Mitgliedschaft bei C@reChild nicht mit der Tätigkeit im AOL - Lotsenteam zu vereinbaren.

Demnach besteht hier ein Interessenskonflikt und beide Tätigkeiten können nicht gleichzeitig ausgeübt werden.

Die Mitglieder mußten sich daraufhin entscheiden, entweder den Verein zu verlassen, oder die ehrenamtliche Tätigkeit bei AOL aufzugeben.

Internet

PERKEO (Programm zur Erkennung kinderpornografischer eindeutiger Objekte)

C@rechild plädiert für den Einsatz von Filtersoftware, insbesondere von PERKEO. Ausserdem fordert der Verein Überwachung und Zensur.

Überwachung/ Veröffentlichung privater E-Mails

Quelle Herr Gawlik 24. Juni 2001
Zur Klarstellung:
Wenn sich jemand "privat" an CareChild e.V. wendet, per eMail, per Brief oder sonstwie, der sich als Täter bezeichnet, und seine Intention nicht der Wunsch nach Hilfe ist, nach Therapie, nach Adressen von kompetenten Therapeuten, sondern er um "Verständnis" buhlen möchte für seine pathologischen Neigungen, dann ist er an der falschen Adresse.
Wir respektieren in diesen Fällen unter keinen Umständen "private" Ambitionen, sondern outen diese Menschen.
Ohne Wenn und Aber!

Was macht Dr. Lengerke mit vertraulich übermittelten E-Mails?
Er veröffentlicht sie, um Druck auf Kritiker auszuüben.

Herr Gawlik veröffentlicht private E-Mails ungefragt, vor allem von C@rechild-Kritikern. Hier ein Beispiel, wie C@rechild und AKP mit Kritikern verfahren. Der Name des Betroffenen wurde veröffentlicht und erst später entfernt.

Diese private E-mail war ausschließlich an Herrn Gawlik gerichtet und nicht für Öffentlichkeit bestimmt.
Herr Blumenthal verweist auf die Verantwortung des Verfassers.
So zwingen Herr Gawlik und Herr Blumenthal mich eine Anwaltskanzlei einzuschalten.

Politik

siehe auch:

Im Raiderforum wird über die Änderungen im Sexualstrafrecht diskutiert. Da der Kinderschutzbund die geplante Anzeigepflicht kritisiert hatte, kommentiert Herr Gawlik:

Herr Gawlik 04.07.03

... Dass jedoch die Kinderschutzbünde für dieses Fiasko verantwortlich sind, ist äusserst peinlich. ...


...Es waren offenbar genau die, die wirklich mit Kinderschutz wenig zu tun haben. Der DKSB gehört für mich dazu, die sog. "Kinderschutzzentren" ebenfalls. ...


... Der DKSB hat eine unglaubliche Lobby, obwohl man dort erwiesenermassen hauptsächlich damit beschäftigt ist, sich selbst zu verwalten. In nunmehr über siebenjähriger Arbeit an der Basis ist uns nicht ein einziger Mensch begegnet, der dem DKSB lobend erwähnt hat - wohl aber viele Menschen, die sich wutentbrannt von dieser Organisation abgewandt haben - sollte das nicht zu denken geben?...

Dies äussert der Vorsitzende eines Kinderschutzvereins, der u.a. öffentlich die Meinung vertritt:

Herr Gawlik 16.03.03

Wir brauchen kein *Wissen* von irgendwelchen obskuren Möchtegern-Wissenschaftlern, von Statistikidioten, sondern wir brauchen *Einfühlungsvermögen* und das sichere Gefühl, dass ein Un-Recht geschieht!


Herr Gawlik 23.10.04

Abgesehen davon, dass Sie und ich niemals "einer Meinung" sein können und/oder werden, spielt für mich weder eine Theorie, noch irgendeine üble Wissenschaft eine Rolle, wenn es darum geht, dass psychopathische Erwachsene sich anmassen, sexuelle Handlungen an Kindern zu begehen, weil diese das angeblich selbst "wollen"!


Raiderforum Herr Gawlik 13.05.03

Mir ist sehr wohl bewusst, welche Gesetze ich wann aus welchem Grund zu ignorieren pflege. ...

Aus diesem Gefühl heraus mutmasst Herr Gawlik, wie üblich:

Herr Gawlik 04.07.03

...Das bedeutet für mich, dass es offenbar auch unzählige Pädomane im Dt. Bundestag geben muss, sonst hätte so ein Gesetz nicht scheitern können, sonst wäre der Gesetzentwurf der CDU/CSU - Fraktion sicherlich wohlwollend geprüft worden, aber - wie gesagt - das sind lediglich Mutmassungen.

Im Gemeinschaftsforum wiederholt er diese Äusserung wie folgt:

Herr Gawlik 28.05.04

Ob es sein kann, dass selbst im Bundestag Personen mit pädokriminellen Störungen sitzen? Das wäre zumindest eine Erklärung für so viel Ignoranz und Gleichgültigkeit.

Opfer- und Täterorientierung

"Klartext" ist das C@rechild-Mitglied Heidi, die Twister öffentlich als Opfer zwangsoutete. Ihre Informationen bezog sie aus privater E-Mail-Korrespondenz.

Quelle Opferorientierung (Carechild)
Twister schrieb am 25. Juni 2001

Nun wissen wir wenigstens, was dieses Wort bedeutet. Es bedeutet, um die Opfer, die es bereits gibt, vermeintlich zu schuetzen, werden neue geschaffen. Ich frage mich :

a) Wurde jemand, der eine private Mail an CC schrieb, davon in Kenntnis gesetzt, dass seine privaten Dinge veroeffentlicht werden? Hat er sichdamit einverstanden erklaert?

b) Wie ist es mit dem Zwangsouting eines Opfers - wie ist dies zu legitimieren?

c) Wenn Du, Klartext, soweit gehst, Mustafas Drohung in die Tat umzusetzen - hast Du vorher jemanden gefragt?

Oder ist alles, was CC tut, automatisch legitim? Sind Verleumdungen (siehe die Homepage von CC) und Herrn Gs Antwortenauf meine Posts, in denen er sich weigert, sich zu entschuldigen oder die Diffamierungen vom Netz zu nehmen, legitim? Muss ich hier mit Diffamierung leben? Muss ich mir dies als Opfer gefallen lassen? Von einem opferorientierten Verein? Warum, Herr Gawlik?

Herr Gawlik diffamierte Twister 2 Jahre später im Trotz-Allem-Forum, einem Projekt von Betroffenen, für Betroffene, worauf sie sich dazu entschloss, Anzeige gegen ihn zu erstatten.

Im Gemeinschaftsforum führte Herr Gawlik zum Thema Twister mit einer anderen Betroffenen folgenden Dialog:

sternensucher:
Quelle: Trollforum
das haben Sie doch nicht wirklich gemacht.
Herr Gawlik:
Aber selbstverständlich habe ich das gemacht!
sternensucher:
Warum haben Sie das gemacht? und haben Sie diese Aktion als Vorsitzender des C@reChild Verein e.V. gemacht?
Herr Gawlik:
Aber selbstverständlich habe ich das in meiner Eigenschaft als Vorsitzender gemacht - was dachten Sie denn?

Quelle Twister am 25. Juni 2001

Zumindest macht (wie bereits gesagt) der Begriff "Opferorientiert" Sinn, denn hier werden neue Opfer geschaffen. Sollte ein "Opfer" nicht der Idee des Opfers im Sinne von CC entsprechen, so wird ihm gleich der Opferstatus aberkannt, andere werden zwangsgeoutet und das auch noch als richtig angesehen.
Wie das nur einem Opfer helfen soll, entzieht sich meiner Kenntnis.

Quelle Herr Gawlik am 25. Juni 2001

Wir nehmen in der Tat keinen Menschen "ernst", der von uns "Verständnis" erwartet, ohne das Bedürfnis zu haben, Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen.

Im Jahr 2005 ist Twister erneut Diskussionsthema im Gemeinschaftsforum und es sind wieder Klartext/Heidi und Herr Gawlik, die über Twisters Beiträge im Telepolis-Forum zum Artikel "Für immer an die elektronische Leine" (Florian Rötzer, 03.05.2005) diskutieren.

Herr Gawlik am 06.05.05

Es ist eine weibliche Person, die - angeblich - selbst ein "Opfer" war/ist. Nur - C@reChild e.V. ist ganz sicher kein Verein, bei dem sich Opfer melden, die ihre Täter hofieren oder ihnen zumindest attestieren, dass sie gar nicht anders handeln konnten, bzw. die ihnen eine "eigenständige sexuelle Orientierung" bescheinigen.

Hier geht es um jemanden, der sich im Internet "Twister" nennt. Sie bildet sich ein, dass sie sog. "Pädophile" ein Stück weit "beschützen" muss. Und - für solche Leute sind wir keine Ansprechpartner. So war es schon immer, und so wird es auch immer bleiben!

Es gibt in unserem Verein 0-Toleranz für Kinderficker und/oder ihre Sympathisanten. Und wenn sich jemand einbildet, selbst ein Opfer zu sein, das Pädokriminelle verteidigen möchte, dann soll er/sie sich von mir aus beim Kinderschutzbund oder sonstwo melden, aber nicht bei uns!

Es gibt genügend andere Institutionen, die dafür ein offenes Ohr haben - wir gehören nicht dazu!

Im Umgang mit realen und deklarierten Opfern sexuellen Missbrauchs scheint es Herrn Gawlik wichtiger zu sein, den vermeintlichen Täter ungeachtet des Schutzes des Opfers zu verfolgen. Auf die Aussage eines 17jährigen Mädchens, deren Freund er mittels Broschüren zu denunzieren versucht, wie ihr seine Aktionen gegen ihren Freund schaden würden, antwortete er:

Wen *interessiert* das wirklich?

Auf die Aussage, dass er mit seinen Aktionen auch unbeteiligte Familien in Mitleidenschaft zieht, meinte er:

Aber natürlich hat seine Familie damit zu tun, immerhin haben seine Eltern ihn doch gezeugt!

Auf die Aussage "Und wenn die Freundin dabei den Bach runter geht - was solls?" meinte er:

Genau!

Seine Aktionen kündigte er diesem Mädchen wie folgt an:

Das sind nur einige Auszüge der "Äusserungen", die unter dem Nickname "bluesky" öffentlich gepostet wurden. Und, was glauben Sie, wie die Menschen in Ihrer Stadt denken werden, wenn erst jeder Bewohner der Strasse, in der er wohnt, jeder Kindergarten, jede Schule, das Jugendamt, sämtliche Kirchengemeinden und alle Elternvertretungen und Kinderschutzorganisationen in seiner Stadt eine Broschüre in den Händen halten werden, die nur seine Äusserungen enthält?

Hier ein weiteres Beispiel aus dem Forum von AKP, dass Herrn Gawlik jedes Mittel recht ist und wie er mit Kritikern umgeht, ohne Rücksicht oder Respekt vor Betroffenen, obwohl er angeblich opferorientiert und einfühlsam handelt:

lessy

Sehr geehrter Herr Galwik,
da lese ich in den verschieden Foren, nach einem harten Arbeitstag und ich dachte ich sehe nicht richtig, da finde ich ein Posting ursprünglich im AKP-Forum geschrieben, in einem anderen Forum zitiert von Ihnen wieder! [...] Und sie reden davon das sie sich für die Opfer einsetzen?
Da kriege ich das große KOTZEN, bei mir sind Sie und ihr Verein durch. [...] wie angelwing dort treffend schrieb: Kein Mittel und kein Opfer ist ihnen heilig.[...] aber wie ich inzwischen in einem anderen Forum lesen konnte, vertritt Herr Galwik die Meinung das ich mich für meine Ausdrucksweise entschuldigen müsste. Das ich allen Grund dazu habe auf ihm sauer zu sein kann er wohl nicht begreifen.

Herr Gawlik spricht bei AKP mal wieder jemandem den Opferstatus ab, hier die Antwort:

wolfen_black 18.04.03

wie koennen sie es wagen mir dies abzusprechen....denn nur wer die meinung des grossen gabriel gawlik vertritt hat das attribut “ueberlebender sexueller gewalt• verdient ? was glauben sie eigentlich wer sie sind ?! schublade auf, survivor rein, opferstempel drauf und schublade zu, yes, das ist doch ganz nach ihrem geschmack, all die versammelte hilflosigkeit und all das versammelte leiden und sie der erretter, der fuersprecher all der opfer in dieser grausamen welt. nicht sie setzen die masstaebe, vielleicht sollten sie sich in ihrer vermessenheit dessen mal bewusst werden.

Herr Gawlik schreibt im Raiderforum über sein Verhalten gegenüber Betroffenen:

20.10.04: Es ist einige Zeit her, als ich "wolfen-black" im Forum von AKP heftigst kritisiert habe, damals ging es darum, dass er/sie in irgendeiner Form "Verständnis" für Täter äusserte, oder dieses erwartet hat. Auch bei mir ist in diesem Fall eine Grenze erreicht, deren Überschreitung ich nicht billige.[...] Aber es wird auf ewig dabei bleiben, dass die Sympathisanten der Täter, die um "Verständnis" für diese Verbrecher winselnden Kreaturen den eigentlichen Psychopathen kaum nachstehen

22.10.04 Abgesehen davon, dass Sie nicht im Entferntesten wissen, wer wirklich ein Opfer sexueller Gewalt ist, habe ich eine Person mit dem Nickname "Twister" niemals und nirgendwo "terrorisiert"! Es gibt viele Personen, die vorgeben, selbst "Opfer" zu sein, und die gleichzeitig mit Tätern sympathisieren - für diese sind wir definitiv nicht der richtige Ansprechpartner!

23.10.04 Ich sage damit, dass "Twister" für mich nicht glaubwürdig ist!

Ständiger Verweis auf mangelnden EQ

Zitate Herr Gawlik:

Sebastian 16.03.03

Diese Aussage ist nun wirklich etwas naiv, ohne dir zu nahe treten zu wollen ! Die Verbrechen der Nazizeit sind in einer Dimension anzusiedeln die die Vorstellungskraft der meisten Menschen wohl übersteigt. Jeder der das anders sieht sollte mal ein ehemaliges KZ besuchen und sich auch die Photos ansehen insofern vorhanden.

Antwort Herr Gawlik

Wenn Sie nicht in der Lage sind, eine Relation zwischen den KZ-Greueltaten und der Vergewaltigung von Kindern herzustellen, dann möchte ich Ihnen empfehlen, hier nicht weiter zu posten. Dann fehlt Ihnen schlichtweg die dafür notwendige emotionale Intelligenz.

EQ

Quelle

Emotionale Intelligenz betrifft den Umgang mit uns selbst und mit anderen. Das besondere an der emotionalen Intelligenz ist, dass es dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst geht, als auch um den mit anderen Menschen. Emotionale Intelligenz beschreibt also das Selbstmanagement und die Selbsterfahrung auf der einen Seite und Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen auf der anderen. Selbststeuerung - Als Selbststeuerung wird die Fähigkeit bezeichnet, die eigenen Gefühle und Stimmungen durch einen inneren Dialog zu beeinflussen und zu steuern. Mit dieser Fähigkeit sind wir unseren Gefühlen nicht mehr nur einfach ausgeliefert, sondern können sie konstruktiv beeinflussen. Ein Beispiel: Wenn uns etwas wütend macht, können wir uns durch unseren inneren Dialog selbst beruhigen und können dann viel angemessener reagieren, als wenn wir nicht in Lage sind, uns selbst zu steuern. Empathie - Empathie heißt Einfühlungsvermögen. Gemeint ist damit das Vermögen, sich in die Gefühle und Sichtweisen anderer Menschen hineinversetzen zu können und angemessen darauf zu reagieren. Es geht darum, Mitmenschen in ihrem Sein wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dabei heißt akzeptieren nicht automatisch gutheißen. Andere Menschen zu akzeptieren, heißt ihnen mit Respekt entgegenzutreten und Verständnis für ihr Tun und Denken zu haben. Kommunikationsfähigkeit - Eine gute Kommunikationsfähigkeit ist unerlässlich für die emotionale Intelligenz. Gemeint sind damit zwei Dinge: einerseits die Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken und somit sein Anliegen deutlich und transparent zu übermitteln; andererseits ist damit die Fähigkeit gemeint, anderen Menschen aktiv und aufmerksam zuhören zu können, und das, was sie sagen, zu verstehen und einzuordnen.

Zum Tod des Psychologen und Sexualforschers Frits Bernard am 23.05.06 äussert sich Herr Gawlik im Gemeinschaftsforum folgendermassen:

Herr Gawlik am 25.05.06

Jeder Tod eines Psychopathen ist ein grosser Gewinn für alle Kinder dieser Welt, das Lebensende dieser Kreatur mit einem überaus zweifelhaften Doktortitel erst recht.

Der folgende Beitrag befand sich bis März 03 als Prangerseite auf der Vereins-Homepage.

no way out...
Ein Beitrag von Gabriel Gawlik im Heise-Forum
15. Juni 2001
Ein freundliches Hallo an alle Leser/Innen und Schreiber/Innen in diesem Forum.

Es ist für uns phänomenal, mit welcher Vehemenz sich Leute hier der "Istdochgarnichtsoschlimm-Philosophie" widmen. Es existiert eine "einvernehmliche" Sexualität für sie, zwischen Kindern und Erwachsenen - unvorstellbar für denkende und fühlende Menschen. Aber, es geht noch weiter. Man gibt sich nicht damit zufrieden, diesen verbalen Unsinn zu äussern, es gibt sogar Aussagen von Erwachsenen, die ihre eigene Kindheit, und die damals stattgefundenen sexuellen Kontakte mit Erwachsenen als "angenehm" bezeichnen - das ist widerlich.

Sie haben Namen. Sie nennen sich hier: Twister, Glasnost, angelwing, Marylin Manson, Velvet Green, Klara, Tyler Durden, Okke Timm, 59cobalt, XTC 2001, ONB, Hexer, nein, jay_h, oder sonstwie, die Aufzählung könnte viel grösser sein. Sie alle versuchen, in langwieriger Arbeit, irgendwelche URL´s zu finden, die sie selbst "entlasten", ihnen ihre Schuld nehmen - no chance.

Pädokriminelle Verbrecher, sowie ihre fanatischen Sympathisanten, die hier ständig versuchen, zu "argumentieren", werden auf lange Sicht kein Fundament finden, weder online, noch offline. Es führt kein Weg an C@reChild e.V. vorbei. Eine Angleichung von "Pädophilie" an Homosexualität, als "angeborene Form" von sexuellen Präferenzen, wird es niemals geben. Wir sind vorher aufgestanden! Eine gesellschaftliche Plattform, eine Basis, ein Fundament für pathologische Wesen, die dies fordern, werden wir zu verhindern wissen! Das ist keine "Drohung", es ist ein "Versprechen"!

Es gibt definitiv keine "sexuellen Wünsche" von Kindern, auf Erwachsene bezogen, aber sie müssen in der kranken Phantasie von Pädokriminellen existieren, um ihre eigene kaputte Psyche zu legitimieren. Das als "legitim", als "gesellschaftlich akzeptiert" zu verkaufen, wird niemals gelingen.

Wir sorgen dafür, seien Sie sicher!

Mit freundlichen Grüssen
an alle Leser/Poster hier - ausser die o. g.

Gabriel Gawlik
Vorsitzender
C@reChild e.V.

C@rechild und die Weltverschwörung

Im Zusammenhang mit einer ZDF-Reportage über Rituellen Sexuellen Missbrauch und Kannibalismus in Deutschland (welcher bisher nicht bestätigt wurde) kam es im angeschlossenen Forum zu diversen Behauptungen und Weltverschwörungstheorien (Täter bilden ein geheimes Netzwerk bis in die höchsten Kreise...). Der ZDF-Reporter Rainer Fromm hatte schon früher engen Kontakt zu dem Verein Anti-Kinderporno e.V. (Die Dunkle Seite im Internet). Im Forum von AKP greift Herr Gawlik die Weltverschwörungsbehauptung auf und äussert dort über AOL folgendes:

AOL ist mit Abstand der übelste Online-Dienst, was Kinderpornographie betrifft. Sie wissen seit vielen Jahren von Kindern, die vergewaltigt wurden/werden, und dass die Bilder von diesen Verbrechen über das Netz/ihren Dienst versand wurden/werden.

Aber - sie haben nicht die Polizei informiert, sie haben Geld damit verdient, Umsatz gemacht, mit den übelsten Verbrechen, die denkbar sind.....
Aber niemand klagt dieses Unternehmen an, niemand sagt ein Wort, alle schweigen, die dort angestellten Lotsen, Guides, COS - Mitarbeiter - niemand wagt es, seinen Mund aufzumachen und gegen dieses exorbitante Unrecht zu protestieren. Kann es doch sein, dass AOL von Scientology unterwandert ist? [...]

Wie Erik Möller über Rainer Fromm, AKP, C@rechild und andere (hier als Missbrauchs-Szene bezeichnet) denkt:

Die Verbindungen von Herrn Fromm, dem Macher der ZDF-Propaganda-Doku, tief in die Missbrauchs-Szene hinein wurden hier bereits dokumentiert. Es müssen jetzt von Seiten der "Reporter"-Redaktion des ZDF Konsequenzen folgen. Ist eine sachliche Berichterstattung über sexuellen Missbrauch im ZDF möglich und erwünscht oder nicht? Macht sich das ZDF mitschuldig am realen Missbrauch von Patienten (oft auch Kindern wie im Beitrag zu sehen) durch pseudowissenschaftlich arbeitende Psychotherapeuten?

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