Carechild ist ein Verein mit Sitz in Münster, der sich nach eigenen Angaben
zum Ziel gesetzt hat, Online-Diensten, Internet-Providern und Justizbehörden bei der Aufdeckung
von Straftaten, die Kinderpornographie, Nekrophilie, Sodomie und jegliche andere Form von Gewaltdarstellungen,
besonders gegen Kinder betreffen, behilflich zu sein.
Ob der Verein diesen selbst gesteckten Zielen gerecht wird, den eigenen Ansprüchen genügt
und welche Mittel er hierzu verwendet, wollen wir auf dieser Homepage hinterfragen und kritisch
beleuchten.
An ihren eigenen Taten sollen sie gemessen werden!
Wenn man sich die Forderungen des Vereins anschaut, muss man feststellen, dass fast ausschliesslich
Strafverschärfungen gefordert werden. Dies bedeutet, dass der Ansatzpunkt für ihr
Handeln nicht beim Opfer, sondern beim Täter liegt. Begangene Straftaten sollen härter
bestraft werden, ein präventiver Ansatz für die Opfer ist leider an keiner Stelle
zu finden.
Desweiteren fällt auf, dass immer wieder eine stärkere Überwachung des Internets
gefordert wird. Dies soll mittels PERKEO geschehen.
Dabei muss doch eindeutig festgestellt werden, dass das Filtern des Internets und die Ergreifung
einiger weniger Pornokonsumenten den Kindern am Ende überhaupt nichts nützt. Es wird
kein Missbrauch verhindert. Dafür geht aber ein Stück Freiheit für alle Menschen
verloren. Grundrechte können und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Zudem
ist doch absehbar, dass mehr Überwachungsmassnahmen zu mehr Verschlüsselungen führen
wird. Auf der Strecke bleibt der "kleine Konsument", der diese Sicherheitsmassnahmen
nicht ergreift. Doch was ist damit gewonnen?
Zusammenfassend stellen wir fest:
Wir können aus den Forderungen von Carechild nicht ableiten, dass der Verein sich tatsächlich
um Opfer bemüht oder sich um sie kümmert. Auch wenn der Name des Vereins darauf schliessen
liesse. Die Opfer sind die Bauern bei diesem Schachspiel. Man opfert sie.
Weder den vorhandenen noch den potentiellen Opfern wird mit Strafverschärfung oder Filterung
des Internets in irgendeiner Weise geholfen.
Die Folgen einer Durchsetzung der Forderungen des Vereins würden sein:
mehr Verschlüsselungen bei mehr Filtereinsatz
es wird abgelenkt vom alltäglichen sexuellen Missbrauch von Kindern in Familien (und dies ist eigentlich das viel grössere Problem)
lebenslange Sicherheitsverwahrung schon für sexuellen Missbrauch ohne Todesfolge könnte zu einer Zunahme von Morden an Kindern führen
Unklar ist auch, wie viele Personen bereits zur Zielscheibe dieses Vereins geworden sind. An dieser Stelle wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dem Kinderschutz eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft zukommt. Vereine wie Carechild mit ihren Äußerungen und Taten können jedoch einen seriös betriebenen Kinderschutz in Verruf bringen, indem sie sich dieses wichtigen Themas bedienen, um Menschen auszugrenzen und Äußerungen zu tätigen, die unserem freiheitlich-demokratischen Grundverständnis zuwiderlaufen.
|
Gruppen oder Organisationen, die psychologisch subtilen Techniken der Bewusstseinskontrolle einsetzen, um Menschen in ihre Abhängigkeit zu bringen, werden in der Umgangssprache als Sekten bezeichnet. [...] Warum werden Menschen Mitglieder einer Sekte? |
Solche Menschen sind z.B. betroffene von Kindesmissbrauch/Kindesmisshandlung. Wie der Verein mit diesen Menschen u.U. umgeht, siehe weiter unten (Opfer- und Täterorientierung). bzw. die Befürchtungen einiger Betroffener des Projekts Trotz-Allem.
|
Quelle: Sekte als Kampfbegriff? Manche Organisationen qualifizieren den Begriff Sekte als "Kampfbegriff". |
Bevorzugte Begriffe von C@rechild sind u.a. pädokriminell, pädoman, pädogestört, Einvernehmlichkeitslüge. Kritiker werden als Tätersympathisanten bezeichnet, es werden Listen geführt, siehe dazu die dokumentierten Methoden des Vereins und warum sich ein ehemaliges Mitglied als Aussteiger bezeichnet und seine Erinnerungen dokumentiert. Der Vorsitzende wurde inzwischen verurteilt.
...aus einer Diskussion im AKP-Forum:
|
"Das heißt, wenn z.B. Herrn Gawlik eine Person auffällt,
die nicht in sein "Weltbild" paßt, kann er diese Person mit entsprechenden
Aktionen richtig in Schwierigkeiten bringen." |
ein Gästebucheintrag bei pappa.com:
|
Selbst unkritischen Beobachtern müßte auffallen, derartige "Kinderschutzvereine" z.B. www.carechild.de, sind sektenartig strukturiert und lehnen jegliche Kritik ab, ja, betrachten jegliche Form von Kritik als einen Angriff gegen sich selbst, ein Angriff der durch sofortige Zensur entschärft werden muß. Als Spezialist für entsprechender Sektentätigkeiten finde ich dieses Verhalten (wir haben die absolute Wahrheit, Zweifel ist Angriff) bei jeder Sekte wieder. Es ist für mich persönlich eine erschreckende Tatsache, diese Verhalten bei verschiedenen "Kinderschutzgruppen" in gleicher Form nicht nur wiederzufinden sondern sie vom Staat auch noch geduldet und unterstützt vorzufinden. |
AKP-Forum 20.04.03
|
"interessant, dass sie dem einwurf sektiererisch zu sein nicht widersprechen......" |
Pater Rolf Hermann Lingen (prhl) von den Sedisvakantisten wollte ursprünglich gemeinsam mit C@rechild gegen Sodomie kämpfen, inzwischen warnt er vor dem Verein. Die Glaubensbekenntnisse waren nicht kompatibel, was "auf Anordnung" zum Ausschluss des Paters aus dem Gemeinschaftsforum führte.
Die Rechtfertigung von Gewalt ergibt sich für Fundamentalisten unmittelbar aus ihren Glaubensgrundsätzen. Fundamentalistisches Denken ist ein geschlossenes System von Überzeugungen, das keiner Kritik zugänglich ist. Abweichende Meinungen oder alternative Entwürfe werden als - meist böswillige - Negierung der Wahrheit denunziert. Dieser Anspruch, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein, führt zu Intoleranz und einer meist negativen Haltung hinsichtlich der Menschenrechte. Gesellschaftlicher Pluralismus und demokratische Prinzipien werden abgelehnt und bekämpft.
Fundamentalismus ist in kommunikationstheoretischer Sicht eine Form systematisch verzerrter Kommunikation. [...] Der Fundamentalismus denunziert Konflikte als Verrat und macht den Gegner zum Feind von Heil und Wahrheit." (MEYER, 1994, 94)
Die innere Legitimation für seine Äußerungen und Aktionen bezieht Herr Gawlik aus einer menschenverachtenden Einstellung. In Bezug auf pädophil orienterte Menschen äußerte er sich im Mai im Giessener Anzeiger :
|
Wir setzen uns nicht mit Personen wir bezeichnen sie nicht als Menschen auseinander, die eine schwere pathologische Persönlichkeitsstörung haben |
In zahlreichen weiteren Foren verkündet er, dass er diese Menschen nicht als Menschen erachtet. Hier ein Beispiel aus dem AKP-Forum:
|
Würde Darwin noch leben und forschen, er würde sie vermutlich als genetische
Fehlproduktion definieren und sie allesamt in den gelben Sack für Evolutionshemmnisse
stecken - und genau dort gehören sie auch hin! |
Am 27.11.05 veröffentlicht Herr Gawlik im Gemeinschaftsforum wieder eine seiner Listen mit folgendem Kommentar:
|
Diese Figuren sind "genetischer Restmüll", niemand braucht sie, niemand will sie, kein einziges Kind hat es verdient, so einem Androiden zu begegnen. [...] Sie sind der Abschaum der Gesellschaft, und eine Gesellschaft, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Kinder wirklich zu "schützen", wird eines Tages erkennen, dass dieser zweibeinige Müll nur auf dem Weg entsorgt werden kann, dass man sie dauerhaft wegsperrt, sobald sie ihre gestörten Phantasien auch nur an einem einzigen kleinen Menschen auszuleben versucht haben. |
Der Beitrag wurde dann wieder gelöscht. Nur 2 Tage später, am 30.11.05 schreibt er dann ähnliches ohne Liste:
|
Sie sind "genetischer Restmüll", kein einziger kleiner Mensch hat "Sehnsucht" nach ihnen - sie sind schlichtweg "überflüssig". [...] Sie sind der "Abschaum der Gesellschaft", und jede Gemeinschaft, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Kinder wirklich zu "schützen", hat längst erkannt, dass diese Teufelsbrut nur auf dem Weg entsorgt werden kann, dass man sie ab dem Moment dauerhaft wegsperrt, in dem sie ihre gestörten Phantasien auch nur an einem einzigen kleinen Menschen auszuleben versuchen. |
Im Med1 Forum schreibt Herr Gawlik:
|
06.07.03 Frederike, kennen Sie *Schmeissfliegen*? Sie sind äusserst hartnäckig
und Sie können diese nur auf drei Wegen davon abhalten, ihr primäres Ziel
zu erreichen: Entweder Sie verscheuchen sie aus dem Zimmer, in dem es Ihnen gelingt,
sie aus dem Fenster zu jagen, oder Sie nehmen eine Fliegenklatsche/Paralspraydose und
beenden ihre Existenz, oder aber Sie jagen sie in die luftdichte Abstellkammer und
lassen die Tür dauerhaft geschlossen. Bei den Pädomanen/-kriminellen verhält
es sich nicht anders. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Abstellkammer die beste
aller Reaktionen ist. Pädogestörte werden Sie auch nicht therapieren können,
geschweige denn, Einsichtigkeit erreichen, sie agieren - schmeissfliegenähnlich
- nach einem Instinkt, der den Verstand ausschaltet, wie sie nicht nur in diesem Forum
wiederholt bewiesen haben. |
Im Raiderforum äussert sich ein User zum opferorientierten Arbeiten des Vereins folgendermassen:
|
Timo 21.10.04 Welch eine Menschenverachtung wird uns hier demonstriert! |
C@rechild wurde nach eigenen Angaben von AOL-Lotsen, sozusagen Aufsehern in Diskussions-Foren, 1997 gegründet. Sie wollten ihre Position ausnutzen, um die Diskutanten zu überwachen und nach Besitz von Kinderpornografie zu durchsuchen. Dabei gerieten im Übereifer viele Unschuldige unter Veracht und mussten z.B. Hausdruchsuchungen über sich ergehen lassen.
1998 C@reChild von AOL ausgeschlossen
C@reChield, ein eingetragener Verein aus Münster gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet, sieht sich von AOL Deutschland ausgegrenzt.
Wie aus einem Schreiben der AOL Bertelsmann Online GmbH & Co.KG hervorgeht, ist die
Mitgliedschaft bei C@reChild nicht mit der Tätigkeit im AOL - Lotsenteam zu vereinbaren.
Demnach besteht hier ein Interessenskonflikt und beide Tätigkeiten können nicht gleichzeitig
ausgeübt werden.
Die Mitglieder mußten sich daraufhin entscheiden, entweder den Verein zu verlassen, oder
die ehrenamtliche Tätigkeit bei AOL aufzugeben.
PERKEO (Programm zur Erkennung kinderpornografischer eindeutiger Objekte)
C@rechild plädiert für den Einsatz von Filtersoftware, insbesondere von PERKEO. Ausserdem fordert der Verein Überwachung und Zensur.
|
Quelle Herr Gawlik 24. Juni 2001 |
Was macht Dr. Lengerke mit vertraulich übermittelten E-Mails?
Er veröffentlicht sie, um Druck auf Kritiker auszuüben.
Herr Gawlik veröffentlicht private E-Mails ungefragt, vor allem von C@rechild-Kritikern. Hier ein Beispiel, wie C@rechild und AKP mit Kritikern verfahren. Der Name des Betroffenen wurde veröffentlicht und erst später entfernt.
|
Diese private E-mail war ausschließlich an Herrn Gawlik gerichtet und nicht
für Öffentlichkeit bestimmt. |
siehe auch:
Im Raiderforum wird über die Änderungen im Sexualstrafrecht diskutiert. Da der Kinderschutzbund die geplante Anzeigepflicht kritisiert hatte, kommentiert Herr Gawlik:
Herr Gawlik 04.07.03
... Dass jedoch die Kinderschutzbünde für dieses Fiasko verantwortlich sind, ist äusserst peinlich. ...
...Es waren offenbar genau die, die wirklich mit Kinderschutz wenig zu tun haben. Der DKSB gehört für mich dazu, die sog. "Kinderschutzzentren" ebenfalls. ...
... Der DKSB hat eine unglaubliche Lobby, obwohl man dort erwiesenermassen hauptsächlich damit beschäftigt ist, sich selbst zu verwalten. In nunmehr über siebenjähriger Arbeit an der Basis ist uns nicht ein einziger Mensch begegnet, der dem DKSB lobend erwähnt hat - wohl aber viele Menschen, die sich wutentbrannt von dieser Organisation abgewandt haben - sollte das nicht zu denken geben?...
Dies äussert der Vorsitzende eines Kinderschutzvereins, der u.a. öffentlich die Meinung vertritt:
Herr Gawlik 16.03.03
Wir brauchen kein *Wissen* von irgendwelchen obskuren Möchtegern-Wissenschaftlern, von Statistikidioten, sondern wir brauchen *Einfühlungsvermögen* und das sichere Gefühl, dass ein Un-Recht geschieht!
Herr Gawlik 23.10.04
Abgesehen davon, dass Sie und ich niemals "einer Meinung" sein können und/oder werden, spielt für mich weder eine Theorie, noch irgendeine üble Wissenschaft eine Rolle, wenn es darum geht, dass psychopathische Erwachsene sich anmassen, sexuelle Handlungen an Kindern zu begehen, weil diese das angeblich selbst "wollen"!
Raiderforum Herr Gawlik 13.05.03
Mir ist sehr wohl bewusst, welche Gesetze ich wann aus welchem Grund zu ignorieren pflege. ...
Aus diesem Gefühl heraus mutmasst Herr Gawlik, wie üblich:
Herr Gawlik 04.07.03
...Das bedeutet für mich, dass es offenbar auch unzählige Pädomane im Dt. Bundestag geben muss, sonst hätte so ein Gesetz nicht scheitern können, sonst wäre der Gesetzentwurf der CDU/CSU - Fraktion sicherlich wohlwollend geprüft worden, aber - wie gesagt - das sind lediglich Mutmassungen.
Im Gemeinschaftsforum wiederholt er diese Äusserung wie folgt:
Herr Gawlik 28.05.04
Ob es sein kann, dass selbst im Bundestag Personen mit pädokriminellen Störungen sitzen? Das wäre zumindest eine Erklärung für so viel Ignoranz und Gleichgültigkeit.
"Klartext" ist das C@rechild-Mitglied Heidi, die Twister öffentlich als Opfer zwangsoutete. Ihre Informationen bezog sie aus privater E-Mail-Korrespondenz.
|
Quelle Opferorientierung (Carechild) Nun wissen wir wenigstens, was dieses Wort bedeutet. Es bedeutet, um die Opfer, die es bereits gibt, vermeintlich zu schuetzen, werden neue geschaffen. Ich frage mich : a) Wurde jemand, der eine private Mail an CC schrieb, davon in Kenntnis gesetzt, dass seine privaten Dinge veroeffentlicht werden? Hat er sichdamit einverstanden erklaert? b) Wie ist es mit dem Zwangsouting eines Opfers - wie ist dies zu legitimieren? c) Wenn Du, Klartext, soweit gehst, Mustafas Drohung in die Tat umzusetzen - hast Du vorher jemanden gefragt? Oder ist alles, was CC tut, automatisch legitim? Sind Verleumdungen (siehe die Homepage von CC) und Herrn Gs Antwortenauf meine Posts, in denen er sich weigert, sich zu entschuldigen oder die Diffamierungen vom Netz zu nehmen, legitim? Muss ich hier mit Diffamierung leben? Muss ich mir dies als Opfer gefallen lassen? Von einem opferorientierten Verein? Warum, Herr Gawlik? |
Herr Gawlik diffamierte Twister 2 Jahre später im Trotz-Allem-Forum, einem Projekt von Betroffenen, für Betroffene, worauf sie sich dazu entschloss, Anzeige gegen ihn zu erstatten.
Im Gemeinschaftsforum führte Herr Gawlik zum Thema Twister mit einer anderen Betroffenen folgenden Dialog:
|
sternensucher: |
|
Quelle Twister am 25. Juni 2001 Zumindest macht (wie bereits gesagt) der Begriff "Opferorientiert" Sinn,
denn hier werden neue Opfer geschaffen. Sollte ein "Opfer" nicht der Idee
des Opfers im Sinne von CC entsprechen, so wird ihm gleich der Opferstatus aberkannt,
andere werden zwangsgeoutet und das auch noch als richtig angesehen. |
|
Quelle Herr Gawlik am 25. Juni 2001 Wir nehmen in der Tat keinen Menschen "ernst", der von uns "Verständnis" erwartet, ohne das Bedürfnis zu haben, Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen. |
Im Jahr 2005 ist Twister erneut Diskussionsthema im Gemeinschaftsforum und es sind wieder Klartext/Heidi und Herr Gawlik, die über Twisters Beiträge im Telepolis-Forum zum Artikel "Für immer an die elektronische Leine" (Florian Rötzer, 03.05.2005) diskutieren.
|
Herr Gawlik am 06.05.05 Es ist eine weibliche Person, die - angeblich - selbst ein "Opfer" war/ist.
Nur - C@reChild e.V. ist ganz sicher kein Verein, bei dem sich Opfer melden, die ihre
Täter hofieren oder ihnen zumindest attestieren, dass sie gar nicht anders handeln
konnten, bzw. die ihnen eine "eigenständige sexuelle Orientierung" bescheinigen. |
Im Umgang mit realen und deklarierten Opfern sexuellen Missbrauchs scheint es Herrn Gawlik wichtiger zu sein, den vermeintlichen Täter ungeachtet des Schutzes des Opfers zu verfolgen. Auf die Aussage eines 17jährigen Mädchens, deren Freund er mittels Broschüren zu denunzieren versucht, wie ihr seine Aktionen gegen ihren Freund schaden würden, antwortete er:
|
Wen *interessiert* das wirklich? |
Auf die Aussage, dass er mit seinen Aktionen auch unbeteiligte Familien in Mitleidenschaft zieht, meinte er:
|
Aber natürlich hat seine Familie damit zu tun, immerhin haben seine Eltern ihn doch gezeugt! |
Auf die Aussage "Und wenn die Freundin dabei den Bach runter geht - was solls?" meinte er:
|
Genau! |
Seine Aktionen kündigte er diesem Mädchen wie folgt an:
|
Das sind nur einige Auszüge der "Äusserungen", die unter dem Nickname "bluesky" öffentlich gepostet wurden. Und, was glauben Sie, wie die Menschen in Ihrer Stadt denken werden, wenn erst jeder Bewohner der Strasse, in der er wohnt, jeder Kindergarten, jede Schule, das Jugendamt, sämtliche Kirchengemeinden und alle Elternvertretungen und Kinderschutzorganisationen in seiner Stadt eine Broschüre in den Händen halten werden, die nur seine Äusserungen enthält? |
Hier ein weiteres Beispiel aus dem Forum von AKP, dass Herrn Gawlik jedes Mittel recht ist und wie er mit Kritikern umgeht, ohne Rücksicht oder Respekt vor Betroffenen, obwohl er angeblich opferorientiert und einfühlsam handelt:
|
lessy Sehr geehrter Herr Galwik, |
Herr Gawlik spricht bei AKP mal wieder jemandem den Opferstatus ab, hier die Antwort:
|
wolfen_black 18.04.03 wie koennen sie es wagen mir dies abzusprechen....denn nur wer die meinung des grossen gabriel gawlik vertritt hat das attribut ueberlebender sexueller gewalt• verdient ? was glauben sie eigentlich wer sie sind ?! schublade auf, survivor rein, opferstempel drauf und schublade zu, yes, das ist doch ganz nach ihrem geschmack, all die versammelte hilflosigkeit und all das versammelte leiden und sie der erretter, der fuersprecher all der opfer in dieser grausamen welt. nicht sie setzen die masstaebe, vielleicht sollten sie sich in ihrer vermessenheit dessen mal bewusst werden. |
Herr Gawlik schreibt im Raiderforum über sein Verhalten gegenüber Betroffenen:
|
20.10.04: Es ist einige Zeit her, als ich "wolfen-black" im Forum von AKP heftigst kritisiert habe, damals ging es darum, dass er/sie in irgendeiner Form "Verständnis" für Täter äusserte, oder dieses erwartet hat. Auch bei mir ist in diesem Fall eine Grenze erreicht, deren Überschreitung ich nicht billige.[...] Aber es wird auf ewig dabei bleiben, dass die Sympathisanten der Täter, die um "Verständnis" für diese Verbrecher winselnden Kreaturen den eigentlichen Psychopathen kaum nachstehen 22.10.04 Abgesehen davon, dass Sie nicht im Entferntesten wissen, wer wirklich ein Opfer sexueller Gewalt ist, habe ich eine Person mit dem Nickname "Twister" niemals und nirgendwo "terrorisiert"! Es gibt viele Personen, die vorgeben, selbst "Opfer" zu sein, und die gleichzeitig mit Tätern sympathisieren - für diese sind wir definitiv nicht der richtige Ansprechpartner! 23.10.04 Ich sage damit, dass "Twister" für mich nicht glaubwürdig ist! |
Zitate Herr Gawlik:
|
Sebastian 16.03.03 Diese Aussage ist nun wirklich etwas naiv, ohne dir zu nahe treten zu wollen ! Die Verbrechen der Nazizeit sind in einer Dimension anzusiedeln die die Vorstellungskraft der meisten Menschen wohl übersteigt. Jeder der das anders sieht sollte mal ein ehemaliges KZ besuchen und sich auch die Photos ansehen insofern vorhanden. |
|
Antwort Herr Gawlik Wenn Sie nicht in der Lage sind, eine Relation zwischen den KZ-Greueltaten und der Vergewaltigung von Kindern herzustellen, dann möchte ich Ihnen empfehlen, hier nicht weiter zu posten. Dann fehlt Ihnen schlichtweg die dafür notwendige emotionale Intelligenz. |
Emotionale Intelligenz betrifft den Umgang mit uns selbst und mit anderen. Das besondere an der emotionalen Intelligenz ist, dass es dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst geht, als auch um den mit anderen Menschen. Emotionale Intelligenz beschreibt also das Selbstmanagement und die Selbsterfahrung auf der einen Seite und Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen auf der anderen. Selbststeuerung - Als Selbststeuerung wird die Fähigkeit bezeichnet, die eigenen Gefühle und Stimmungen durch einen inneren Dialog zu beeinflussen und zu steuern. Mit dieser Fähigkeit sind wir unseren Gefühlen nicht mehr nur einfach ausgeliefert, sondern können sie konstruktiv beeinflussen. Ein Beispiel: Wenn uns etwas wütend macht, können wir uns durch unseren inneren Dialog selbst beruhigen und können dann viel angemessener reagieren, als wenn wir nicht in Lage sind, uns selbst zu steuern. Empathie - Empathie heißt Einfühlungsvermögen. Gemeint ist damit das Vermögen, sich in die Gefühle und Sichtweisen anderer Menschen hineinversetzen zu können und angemessen darauf zu reagieren. Es geht darum, Mitmenschen in ihrem Sein wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dabei heißt akzeptieren nicht automatisch gutheißen. Andere Menschen zu akzeptieren, heißt ihnen mit Respekt entgegenzutreten und Verständnis für ihr Tun und Denken zu haben. Kommunikationsfähigkeit - Eine gute Kommunikationsfähigkeit ist unerlässlich für die emotionale Intelligenz. Gemeint sind damit zwei Dinge: einerseits die Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken und somit sein Anliegen deutlich und transparent zu übermitteln; andererseits ist damit die Fähigkeit gemeint, anderen Menschen aktiv und aufmerksam zuhören zu können, und das, was sie sagen, zu verstehen und einzuordnen.
|
Herr Gawlik am 25.05.06 Jeder Tod eines Psychopathen ist ein grosser Gewinn für alle Kinder dieser Welt, das Lebensende dieser Kreatur mit einem überaus zweifelhaften Doktortitel erst recht. |
Der folgende Beitrag befand sich bis März 03 als Prangerseite auf der Vereins-Homepage.
|
no way out... |
Im Zusammenhang mit einer ZDF-Reportage über Rituellen Sexuellen Missbrauch und Kannibalismus in Deutschland (welcher bisher nicht bestätigt wurde) kam es im angeschlossenen Forum zu diversen Behauptungen und Weltverschwörungstheorien (Täter bilden ein geheimes Netzwerk bis in die höchsten Kreise...). Der ZDF-Reporter Rainer Fromm hatte schon früher engen Kontakt zu dem Verein Anti-Kinderporno e.V. (Die Dunkle Seite im Internet). Im Forum von AKP greift Herr Gawlik die Weltverschwörungsbehauptung auf und äussert dort über AOL folgendes:
|
AOL ist mit Abstand der übelste Online-Dienst, was Kinderpornographie betrifft.
Sie wissen seit vielen Jahren von Kindern, die vergewaltigt wurden/werden, und dass
die Bilder von diesen Verbrechen über das Netz/ihren Dienst versand wurden/werden. |
Wie Erik Möller über Rainer Fromm, AKP, C@rechild und andere (hier als Missbrauchs-Szene bezeichnet) denkt:
|
Die Verbindungen von Herrn Fromm, dem Macher der ZDF-Propaganda-Doku, tief in die Missbrauchs-Szene hinein wurden hier bereits dokumentiert. Es müssen jetzt von Seiten der "Reporter"-Redaktion des ZDF Konsequenzen folgen. Ist eine sachliche Berichterstattung über sexuellen Missbrauch im ZDF möglich und erwünscht oder nicht? Macht sich das ZDF mitschuldig am realen Missbrauch von Patienten (oft auch Kindern wie im Beitrag zu sehen) durch pseudowissenschaftlich arbeitende Psychotherapeuten? |